BEWEGUNG


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Oftmals beginnen erst im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt die Hürden des Alltags, welche die Selbstständigkeit der Senioren einschränken. 

Mit Gehstock und Rollator ausgestattet, wird die Bewegungsfähigkeit nicht immer erleichtert. 

Doch in Bus oder Bahn kann aus der Gehhilfe schnell eine zusätzliche Behinderung werden. 

Denn wie kommt man sicher in das Fahrzeug, wie verläuft die Fahrt ohne Sturzrisiko und wie steigt man richtig aus ?

Ein Übungsprogramm, welches auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten ist, soll all dies berücksichtigen.

Dazu gehört die

  • Sturzprophylaxe,  
  • Gangschule,  
  • Training von Koordination und  
  • Behandlung von Schwindel  
  • Mobilitätstraining bei Parkinsonerkrankung und bei Lähmungen  
  • Ausdauer-, Kraft- und Atemtherapie 
  • Anpassung des Umfeldes


Sichere Mobilität und ein klarer Verstand sind wesentliche Grundlagen dafür, dass Ältere weiter daheim wohnen können.